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News der SEG-Bremervörde


SEG Rettung auf dem Dorfmove

20.08.2011:
Der Dorfmove in Ohrel steht wieder vor der Tür. Und auch in diesem Jahr ist die SEG Rettung Bremervörde vertreten, es werden 6 Mitglieder der SEG die DRK Bereitschaft Bremervörde mit einem RTW und einem KTW unterstützen. In diesem Jahr wird es eine kleine änderung seitens der SEG geben diese stellt dieses Jahr einen Orgel da es in den letzten Jahren doch häufiger zu einem hohen Einsatz aufkommen gekommen ist. Bericht und Bilder folgen zeitnahe nach der Veranstaltung.


SEG RTW gepackt und in den Dienst genommen

16.04.2011
Mitglieder der SEG Rettung Bremervörde habe am heutigen Tage im Zuge eines Arbeitsdienstes
Ihren SEG eigenen RTW 90-42 ausgerüstet und die Einsatz Bereitschaft hergestellt. Somit verfügt die Rettung Bremervörde über einen RTW der nur von ihnen genutzt wird. Nachdem das Fahrzeug fertig gepackt wurde, wurde die Rettungsleitstelle in Zeven über die Einsatzbereitschaft informiert und somit offiziell in den Dienst genommen. Nach getaner Arbeit wurde dann noch der Grill angeschmissen und Mann hat noch in einer netten runde gegrillt.


Jugendfeuerwehr Elm erkundet einem Rettungswagen

04.03.2011:
Als Highlight der Übernachtungsaktion der Jugendfeuerwehr Elm im Feuerwehrhaus
hatte der Jugendwart Holger Burfeindt die SEG Rettung samt Rettungswagen eingeladen.
Thorben Hoops, Leiter der SEG Rettung, erklärte den 12 Kindern und 3 Erwachsenen das Fahrzeug und ging dabei auf verschiedene Notfallsituationen und Fragen ein. Eine kleine
Nach gut einer Stunde durften die Kinder noch einmal Platz im Führerhaus des Rettungswagens
nehmen. Für die Teilnehmer war es ein großer Spaß der im Anschluss von der Feuerwehr mit Chicken Nuggets, Pommes und oder Currywurst belohnt wurde.


Neues Fahrzeug für Gnarrenburg

Am 23.02.2011 wurde Ludwig Gehlhaar dem stellv. Bereitschaftsleiter aus Gnarrenburg und Mitglied der SEG Rettung ein neues Fahrzeug von dem Leiter der SEG Rettung Thorben Hoops übergeben. Dieser soll in der Zukunft die Stelle des VW T4 Busses (90-52) übernehmen. Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich auch um einen T4 Bus der nur ein wenig neuer ist. In den nächsten Tagen wird der neue Wagen ausgerüstet und seinen Dienst in Gnarrenburg aufnehmen. Und sein Vorgänger wird in den Ruhestand geschickt.


Neues Fahrzeug für die SEG Retter in Bremervörde

Am 15.02.2011 wurde dem SEG Leiter Thorben Hoops der Schlüssel vom neuen SEG RTW offiziell übergeben. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein ehemaliges Reserve Fahrzeug des Rettungsdienstes aus dem Landkreis Rotenburg hier war er als 90-41 bekannt. Dieser wurde nun von einem neuen RTW abgelöst. Nun wird aus dem alten 90-41 der 90-42 und steht der SEG rund um die Uhr zur Verfügung. In den nächsten Tagen wird er von den Mitgliedern der SEG gepackt und dann wird er seinen Dienst an der Rettungswache in Bremervörde aufnehmen. Wir von der SEG freuen uns sehr über einen eigenen RTW da wir nun nicht mehr auf den Reserve RTW vom Rettungsdienst zwingend angewiesen sind da dieser häufig im Dienst ist.



Junge Retter üben zusammen mit Rettern der SEG

Die angehenden Retter des Jugendrotkreuzes probten den Ernstfall unter den Augen der SEG Rettung Bremervörde
Am vergangenen Dienstag, den 19.01.2010 stand auf dem Fortbildungsplan des Bremervörder Jugendrotkreuzes ein besonderer Termin. Die SEG Rettung hatte das JRK zum Besuch der Rettungswache und zur Schulung eingeladen.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Leiter der SEG Rettung, Thorben Hoops, im DRK-Haus am Großen Platz, ging es für die achtköpfige Truppe um DRK Jugendleiter Sven Hagemann mit einer Führung durch die Fahrzeughallen der Bremervörder Rettungswache los. Vom Kranken- über Rettungs- bis zum Notarztwagen wurden alle Fahrzeuge genau unter die Lupe genommen. Besonders beeindruckt waren die Jugendlichen von den modernen Geräten auf dem Notarztwagen der Bremervörder Wache.

Im Anschluss an die einstündige Führung ging es im Lehrgangsraum des DRK mit der Theorie im Umgang mit dem so genannten KED-System weiter. KED steht in diesem Zusammenhang für Kendrick-Extrication-Device und wird im deutschsprachigen Raum auch als Rettungskorsett bezeichnet. Überall dort wo andere Rettungsgeräte aufgrund ihrer Abmessungen keinen ausreichenden Platz haben, dient das KED-System zur Immobilisation von Wirbelsäule, Rumpf und Kopf. In Verbindung mit einer Halskrause werden diese Körperteile sicher vor weiteren Verletzungen geschützt.

Damit die Teilnehmer den Umgang mit dem Rettungsgerät auch sicher beherrschen, ging es nach der Theorie mit der Praxis weiter. Dazu holte der stellvertretende SEG Leiter, Herr Heinz Stolle, einen Freiwilligen als Opfer zu sich und legte ihm mit den anderen Teilnehmern das KED-System fachgerecht an. Herr Hagemann bedanke sich zusammen mit den Jugendrotkreuzlern nach der zweistündigen Veranstaltung bei den beiden Dozenten und betonte, dass sie gerne an weiteren Veranstaltungen der Retter teilnehmen möchten.

Text / Bild: DRK Kreisverband Bremervörde



Leiter der Schnell-Einsatzgruppe Rettung

Heinz Stolle und Thorben Hoops, Leiter der Schnell-Einsatzgruppe
(SEG) Rettung Bremervörde, freuten sich auf der vergangenen Dienstbesprechung
über die steigenden Mitgliederzahlen in der SEG Rettung.

„Durch viele attraktive Dienste sowie konsequente Ansprache von potentiellen Mitgliedern sind wir inden vergangenen 2 Jahren auf über 20 aktive Mitglieder angewachsen und das, obwohl die Gruppe vor drei Jahren nicht einmal mehr existierte“, betont Heinz Stolle, stellvertretender Leiter der SEG. In den vergangenen zwölf Monaten war die SEG Rettung in Bremervörde und umzu oft im Einsatz. Sei es der zusammen mit der Bremervörder Bereitschaft durchgeführte Sanitätsdienst auf dem Dorfmove in Ohrel, der Waterfront Triathlon in Bremen, das Hurricane Festival in Scheeßel oder die Übernahme von Einsätzen für den regulären Rettungswagen. Besonderes Highlight war in diesem Jahr die Teilnahme an den Weltmeisterschaften im Kite Surfen in St. Peter Ording. Mit drei Fahrzeugen und sechs Frauen und Männern unterstützen die „Bremervörder Retter“ die Kollegen in Schleswig Holstein bei der Großveranstaltung. Mehr als 50.000 Besucher feierten hier beim Auftritt vom Hamburger „Hip Hopper“ Jan Delay bis in die Morgenstunden. „Das war für alle ein ganz besonderes Event, das zwar mit viel Arbeit verbunden war, aber allen einen riesen Spaß bereitet hat“, freut sich Thorben Hoops. Für das nächste Jahr hofft die SEG Rettung weiterhin bei vielen Events in der Region sowie bei Sanitätsdiensten im Einsatz sein zu können. Besonders bedanken möchten sich die Leiter bei den vielen Ehrenamtlichen, denn nur mit deren Hilfe und ihrem Engagement ist die SEG überhaupt einsatzfähig.

Die Leiter der SEG Bremervörde, Heinz Stolle und Thorben
Hoops (rechts), gehen zusammen die feststehenden
Dienste für das Jahr 2011 durch.



05.08.2010: Groß Einsatz Übung in Bremervörde

„Im Großen und Ganzen ist alles gut gelaufen. Es gibt aber auch einige Kritikpunkte.“ Dieses Fazit hat Bremervördes Stadtbrandmeister Rüdiger Naubert am Wochenende nach der Großübung von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Ostestadt gezogen.

Es war die mit Abstand größte und umfangreichste Einsatzübung von Rettungskräften, die jemals in Bremervörde stattgefunden hat. Insgesamt 700 Freiwillige – inklusive der Verletztendarsteller – aus drei Landkreisen haben am Samstagvormittag an der Übung teilgenommen. In wochenlanger Vorbereitung hatte Stadtbrandmeister Rüdiger Naubert gleich zwei Übungen ausgearbeitet – eine für die Bremervörder Ortsfeuerwehren am Oste- Med-Altenheim an der Bremer Straße, eine für die Kreisfeuerwehrbereitschaften Bremervörde und Zeven in der ehemaligen Vörde-Kaserne. In beide Übungen waren auch Schnelle Einsatzgruppen (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter Unfallhilfe aus den Landkreisen Rotenburg, Harburg und Soltau- Fallingbostel eingebunden.


Das Jahr 2007

26.11.2007 - Treffen der Bremervörder BOSīn

Bremervörde (mk) Der Bremervörder Stadtbrandmeister Rüdiger Naubert lud am 26. November 2007 die Führungskräfte der Bremervörde Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (kurz: BOS) ein. Neben den Ortsbrandmeistern sowie deren Stellvertreter aller Bremervörder Ortsfeuerwehren, Vertreter des örtlichen Rettungsdienstes, dem Leitenden Notfallseelsorger im Bereich Bremervörde/Zeven und der Bremervörder Polizeidienststelle war auch die Leitung der SEG-Rettung Bremervörde an dem Treffen beteiligt. Das erste Treffen unter dem Titel "BOS-Treffen" fand im Bremervörder Feuerwehrhaus statt. Ins Leben gerufen wurde diese Veranstaltung um das Kennenlernen der einzelnen Führungskräfte untereinander zu fördern und damit die Zusammenarbeit im Einsatzfalle weiter zu verbessern. Zu Beginn des Abend wurde ein kleiner Vortrag über die Feuerwehrarbeit allgemein aber auch im Speziellen im Bremervörder Raum von dem Stadtbrandmeister Herrn Naubert gehalten. Somit konnten sich die anderen BOS´n ein Einblick in die Arbeit der Bremervörder Brandschützer verschaffen. Alle Gäste zeigten sich sehr zufrieden am Ende der Veranstaltung und weitere Treffen sind nicht ausgeschlossen



22.10.2007 - SEG-Rettung freut sich über Spende

Am 22. Oktober 2007 übergab der DRK Ortsverein der SEG-Rettung Bremervörde 500 Euro.

Der DRK Ortsverein Selsingen lud am 22. Oktober die Leitung der SEG-Rettung Bremervörde zu einem besonderen Termin ein. Der Ortsverein aus der Samtgemeinde Selsingen spendete den Rettern 500 € für dringend benötigte Ausrüstung. Die Leitung der SEG-Rettung, vertreten durch Jens Wodke und Timm Meyer, freute sich sehr über diese großzügige Geste. Bereits zum dritten Mal unterstützt das DRK Selsingen die Schnell-Einsatzgruppe aus Bremervörde. Von der Spende will die SEG-Rettung ein weiteres Handsprechfunkgerät anschaffen, um die Einsatzstellenkommunikation zu verbessern und auszubauen. Wie oft solche Kommunikationsmittel gebraucht werden zeigte sich an dem vergangenen Wochenende, wo die SEG-Rettung aus Bremervörde und Gnarrenburg zu 6 Einsätzen in nur 3 Stunden ausrückte.



von links: Hr. Meyer (SEG-Leiter), Fr. Heins (Schatzmeisterin), Fr. Carstens (1. Vorsitzende), Hr. Wodke (SEG-Leiter) und Fr. Scharmbeck (2. Vorsitzende) 

21.10.2007 - 6 SEG-Einsätze in nur 3 Stunden

Zu einem erhöhten Einsatzaufkommen kam es am Sonntag, den 21. Oktober 2007 im Landkreis Rotenburg (Wümme). Nebem dem fast kompletten Rettungsdienst mussten auch die SEG´n aus Bremervörde, Gnarrenburg, Zeven und Rotenburg zu zum Teil mehreren Notfalleinsätzen hintereinander ausrücken. So kam es bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 16 Grad zu mehreren Verkehrsunfällen im gesamten Kreisgebiet, bei denen 1 Person verstarb und mehrere zum Teil schwer verletzt wurden.
Die SEG-Rettung aus Bremervörde und Gnarrenburg wurden in der Zeit von 15 bis 18 Uhr zu 6 Einsätzen alarmiert. Darunter 2 Verkehrsunfälle, 1 Notfalleinsatz und 3 Gebietsabdeckungen im Bereich Gnarrenburg und Bremervörde.

Nähere Informationen zu den Einsätzen findest du unter den Einsatznummern 20 bis 25 hier



16.08.2007 - Einsatznachbesprechung

Am 16. August fand eine Einsatznachbesprechung über das Zugunglück in Oerel vom 10. Juli 2007 statt.

Teilgenommen haben neben Mitglieder der SEG Bremervörde auch die ersten Rettungsdienstbesatzungen vor Ort, der damals diensthabende Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, der Leitender Notarzt sowie der Leitenden Notfallseelsorger im Landkreis Rotenburg (Wümme). Ebenfalls vertreten waren die betreffenden Feuerwehren, die ihre Führungskräfte wie Abschnittsleiter Bremervörde, Stadt- und Gemeindebrandmeister aus Bremervörde und Oerel und den Ortsbrandmeister aus Oerel entsandten.

In einer lockeren Gesprächrunde wurde der komplette Einsatz von Alarmierung über Erstrückmeldung und Nachforderung bis zum Einsatzende aus unterschiedlichen Blickweisen durchgesprochen. So konnten negative wie aber auch sehr positive Ereignisse ausgiebig erörtert werden. Alle Beteiligten äußerten sich durchweg positiv über diese Zusammenarbeit. Auch in Zukunft soll es weitere Einsatznachbesprechungen, nicht nur bei "großen Einsätzen" im gemeinsamen Rahmen geben. So waren sich alle einig, dass nur so die gute Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann.

Hier geht´s zum Einsatzbericht



11.07.2007 - Hackangriff beim Hoster...

...verzögert Homepageaktualisierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider wurden einige unserer Server das Ziel eines sehr groß angelegten Hackangriffes.
Auch Ihr Server war betroffen. Unser Security-Team hat blitzschnell reagiert und konnte den Angriff abwehren. Ein Ausfall Ihrer Internetseiten des Emailverkehrs und Ihrer Datenbankdienste konnte selbstverständlich verhindert werden.

Wie Sie aber vielleicht mitbekommen haben, mussten die FTP Dienste und der Adminbereich Ihrer Domain für einige Stunden abgeschaltet werden.

Somit ist eine momentane Bearbeitung Ihrer Inhalte über den besagten Dienst nicht möglich.

Da die Vermutung nahe liegt, dass einige FTP Passwörter bekannt geworden sind, werden wir aus Sicherheitsgründen durchgreifend alle FTP Passwörter und Admin-Hauptpasswörter neu definieren und in Ihrem Kundenbereich neu veröffentlichen. Diese Passwörter werden sich also heute im Laufe des Tages ändern. Wir arbeiten unter Hochdruck um Ihnen Ihr neues Passwort bis 15:00 Uhr bereitstellen zu können und alle Dienste wieder verfügbar zu machen. Wir informieren Sie selbstverständlich per Email.

Wir bitten in diesem Fall um Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen. Es geht um die Sicherheit Ihrer Daten. Unsere Mitarbeiter arbeiten fieberhaft für Sie und Ihre Datenbestände. Unserem Unternehmen ist nichts wichtiger als die sichere Auslieferung Ihrer Inhalte und darum bitten wir Sie um Geduld.

Mit freundliche n Grüßen



10.06.2007i: Tag der offenen Tür am KH Bremervörde

Am Sonntag, den 10. Juni fand anlässlich des 25jährigen Geburtstags bei strahlendem Sonnenschein der Tag der offenen Tür des Krankenhauses Bremervörde statt. Trotz tropischer Temperaturen um die 30 Grad kamen doch rund zirka 1000 Besucher um sich rund um das Krankenhaus zu informieren.
Auch die Schnell-Einsatzgruppe Rettung war an an diesem Tag vertreten und präsentierte "Rettung zum Anfassen". Neben einem Rettungswagen wurde auch ein Notarzteinsatzfahrzeug ausgestellt. Den Besuchern wurde die Ausstattung der Fahrzeuge erläutert und ein kleiner Einblick in die Notfallrettung sowie dem Aufgabenfeld einer Schnell-Einsatzgruppe gegeben.
Die Besucher zeigten großes Interesse an Ausrüstung und den Fahrzeugen, da man in der Regel keine Möglichkeit hat diese so ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Auch das Blaulicht durfte ausprobiert werden, was beim Probesitzen in einem NEF bei dem ein oder anderen kleinen Besucher den Wunsch Notarzt zu werden förderte.

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Rettungsdienstjacke mit Rückenschild  Sweatshirt der SEG-Rettung Bremervörde 

Neue Bekleidung für die SEG-Rettung

Vor wenigen Tagen konnte die Schnell-Einsatzgruppe Rettung Bremervörde die neue Bekleidung vom Landkreis Rotenburg (Wümme) entgegennehmen.
Zu der neuen Bekleidung gehören Sweat- und T-Shirts sowie Rückenschilder. Auf der Oberbekleidung, die in dunkel blau der Rettungsdienstbekleidung angepasst ist, steht auf dem Rücken "SEG-Rettung" und darunter "Bremervörde". Die gleiche Beschriftung ist ebenfalls auf der Vorderseite in klein aufgebracht. Die Rückenschilder, die auf die bereitsvorhandenen Rettungsdienst-Jacken passen, sind mit "SEG-RETTUNG" beschriftet und ersetzen die bis dahin getragenen Rettungsdienst-Rückenschilder. Man hat sich für diese Anschaffung entschieden, um eine schnelle Unterscheidung zwischen Rettungsdienstperson und Mitglieder der SEG-Rettung sicherzustellen. Weiterhin unterscheiden sich die verschiedenen SEG´n-Rettung (Bremervörde, Zeven und Rotenburg) durch den Ortsnamen, der ebenfalls, wie oben bereits beschrieben, auf der Oberbekleidung angebracht ist.

Die Mitglieder der Schnell-Einsaztgruppe Rettung Bremervörde sind also in Zukunft wie folgt an Einsatzstellen gekleidet:

- Oberbekleidung: Sweat-/T-Shirt in dunkel blau mit Aufschrift "SEG-Rettung Bremervörde"
- Hosen: blaue Rettungsdiensthose mit 2 silbernen Reflexstreifen
- Jacke: Orange Rettungsdienstjacke mit Rückenschild "SEG-Rettung"

Neue Einsatzleitertasche für die SEG-Rettung

Die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) in Gnarrenburg darf sich über eine neue Einsatzleitertasche freuen. Im Namen des DRK-Kreisverbandes übergab Bereitschaftsleiter Günter Monsees (mitte) die Tasche, zu der unter anderem Einsatz- und Notfallpläne gehören, an SEG-Leiter Timm Meyer (rechts) und SEG-Mitglied Ronny Jenchen (links). Timm Meyer erläuterte, dass die Tasche bei größeren Einsätzen für den organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes gedacht ist. Zudem freue sich die SEG, dass nun auch eine Tasche in Gnarrenburg zur Verfügung steht.

(c) Text & Foto: Erich Schröder
erschienen in der Rundschau am 25. Oktober 2006



Neues Schnelleinsatzzelt für SEG-Bremervörde

Seit Anfang November verfügt die Schnell-Einsatzgruppe Bremervörde über ein zweites Schnelleinsatzzelt. Dieses wurde von der SEG-Rettung Rotenburg an die Bremervörde abgegeben. Darauf einigten sich die Leiter der SEG´n um eine noch optimalere Organisation beim Aufbau des Behandlunsplatz 50 (kurz: BHP 50) zu erreichen. Jetzt stehen jeder SEG (Bremervörde, Zeven und Rotenburg) jeweils 2 Schnelleinsatzzelte zur Verfügung.
Der Aufbau eines Schnelleinsatzzeltes ist in wenigen Minuten, dank Druckluftflaschen, erledigt und deshalb wesentlich einfacher in der Handhabung gegenüber einem gewöhnlichem Stangenzelt.



Viele Ideen beim Jugendrotkreuz Bremervörde

Die Initiatoren

Thomas Heider, Stefanie Scheler, Lena Heider und Tanja Krüger (nicht auf dem Bild)

Neue Gruppe des DRK informiert

Am Dienstag, 5. September 16 Uhr findet in den Räumen des Katastrophenschutzes, Gnarrenburger Straße 88 (Nebengebäude der EWE), eine Informationsveranstaltung des Deutschen Roten Kreuzes über die neue Jugendgruppe statt. Beim Jugendrotkreuz (JRK) können Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 16 Jahren mitmachen. Zur Informationsveranstaltung sind auch die Eltern herzlich eingeladen. Stefanie Scheler, Tanja Krüger, Lena Heider und Thomas Heider sind schon lange als ehrenamtliche Helfer beim DRK tätig. Da es momentan keine Jugendrotkreuzgruppe gibt, entschlossen sie sich, gemeinsam eine neue Gruppe ins Leben zu rufen. Bis vor drei Jahren hatte es eine Jugendrotkreuzgruppe gegeben, die auch sehr erfolgreich war, berichtete Stefanie Scheler. Leider scheiterte es an den personellen und räumlichen Möglichkeiten, um die Arbeit fortzusetzen. Mit Unterstützung des Ortsvereins und des Kreisgeschäftsführers Rolf Eckhoff soll die Jugendarbeit beim DRK wieder mehr im Blickpunkt stehen. Die Räumlichkeiten stellt der Katastrophenschutz zur Verfügung. „Hier haben wir sehr gute Bedingungen für unsere Arbeit“, erklärte Scheler. Genutzt werden können der Gruppenraum, das große Grundstück oder auch bei schlechtem Wetter die riesige Garage, in der die Fahrzeuge der Bereitschaft untergebracht sind. Geplant ist, dass sich die Gruppe jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr trifft. Je nach Bedarf wird es noch eine weitere altersmäßige Aufteilung geben. Spielerisch werden den Kindern die Aufgaben des DRK nahegebracht. Es gibt Erste-Hilfe-Kurse für die älteren Kinder. Aber auch die Jüngeren können kleine Hilfeleistungen, wie beispielsweise der richtige Umgang mit einem Pflaster einüben. Darüber hinaus werden Zeltlager veranstaltet und die Teilnahme an Wettbewerben ermöglicht, in denen es um die Aufgaben des DRK geht. Es soll eine lockere Mischung aus Spiel, Spaß und sinnvollen Aktivitäten sein. Die vier Initiatoren haben viele Ideen für die zukünftige Jugendrotkreuzgruppe und hoffen auf reges Interesse. Wer noch mehr wissen möchte, kann sich telefonisch an Stefanie Scheler unter der Nummer 0175 / 5993607 oder an den Kreisverband 04761 / 99370 wenden.

Mit freundlicher Genehmigung von Anzeiger Verlag GmbH
(c) by marktplatz-bremervoerde.de



Das Jahr 2006

Gerüstet für die Fußball-WM

Mitte Mai probten rund 60 Einsatzkräfte deer SEG´en aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) den Ernstfall. Denn der Landkreis ist während der Zeit der Fußball-WM im Alarmplan Hamburgs integriert und stellt im Ernstfall über 400 einsatzkräfte mit Fahrzeug und Material von Feuerwehr und SEG für schnelle Hilfe bereit. Mit 24 Fahrzeugen ging es mit Blaulicht und Martinshorn sowie einer Geschwindigkeit von 60km/h und 50m Abstand bei der Übung einer Kolonnenfahrt auf die Autobahn Richtung Hansestadt und zurück. Nach einer kurzen Einsatzbesprechung bauten 60 Einsatzkräfte Zelte für einen Behandlungsplatz 50 auf, richteten die Plätze ein und brachten benötigtes Gerät und Sanitätsmaterial an den richtigen Ort. Nach nur 35 Minuten war der BHP50 komplett eingerichtet.





15.06.2006: Rauchsäule über den Stadtwerken

15. Juni - DRK-Rettungsdienst und Feuerwehr vier Stunden im Einsatz

Bremervörde (ls) Dichter Qualm dringt aus dem Haus. Innen eingeschlossen 10 Menschen. Schnell ist die Freiwillige Feuerwehr Bremervörde vor Ort und sondiert die Lage. Das Rettungsteam des DRK-Bremervörde wird angefordert. Während der Rettungswagen auf das Gelände am Bahnhof Süd fährt, sind die ersten Feuerwehrleute im Haus und versuchen, mit Atemschutzgeräten ausgestattet, die Menschen zu bergen. Die ersten Verletzten werden herausgeholt. Sofort sind die Rettungsassistenten des DRK und der Notarzt zur Stelle und kümmern sich um die Erstversorgung. Jetzt wird es eng. Die vorhandenen Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes reichen nicht mehr aus. Noch immer sind sechs bis sieben Menschen in dem Gebäude. Ein Feuerwehrmann strauchelt heraus. Auch er muss schnellstens versorgt werden. Weitere Kräfte werden angefordert. Kurz darauf rücken zusätzliche Kräfte der Wachen Tarmstedt und Zeven sowie die SEG Rettung Nord (Schnelleinsatzgruppe) des DRK an. Martin Borchers von der Feuerwehr Bremervörde übernimmt die Einsatzleitung. Nach und nach können die schwer- und leichtverletzten Personen aus dem Gebäude geholt werden. Das DRK baut ruckzuck ein Versorgungszelt auf. Die Notärzte Judith Mateika und Christoph Wolff haben alle Hände voll zu tun. Für Marcel Stieper, Rettungsassistent im Praktikum, ist dies der erste große Einsatz. Trotzdem geht er die Sache ruhig an. Überhaupt machte, trotz einiger nicht vorhersehbarer Zwischenfälle, der gesamte Einsatz einen ruhigen, professionellen Eindruck. So soll es auch sein. Es war dies zwar nur eine Übung. Aber was heißt „nur“? Im Ernstfall kann nicht geübt werden. Da muss jeder Handgriff sitzen, müssen Ordnungsstrukturen bekannt und Zuständigkeiten geklärt sein. Im Ernstfall ist keine Zeit zum Diskutieren. Die ganze Übung, wie auch die „nicht vorhersehbaren Zwischenfälle“ haben sich Daniel Simon (DRK Lehrrettungsassistent), Jens Wodke (Leiter SEG Rettung Nord), Dr. Joachim von Pritzbuer (Kreisverbandsarzt und Notarzt) und Kai Uwe Denker (Freiwillige Feuerwehr Bremervörde) ausgedacht. Diese Übungen werden in der Regel ein Mal im Jahr durchgeführt. Es geht hierbei auch um fachlich übergreifende Zusammenarbeit. In diesem Jahr eben zwischen DRK-Rettungsdienst und Feuerwehr. Anschließend, nach der Übung, echtes Feuer. Aber harmlos. In gemütlicher Runde wurde gegrillt. Die einzelnen Schritte, der Ablauf, Zusammenarbeit und so weiter, wurden in entspannter Atmosphäre durchgesprochen. Alle beteiligten Organisationen empfanden, dass diese Übung sehr erfolgreich verlief. Insgesamt nahmen etwa 30 Leute des DRK-Rettungsdienstes und rund 40 Feuerwehrkräfte an der Übung teil. Auch Rainer Brandt war als Vorstandsmitglied des DRK-Kreisverbandes Bremervörde unter den Beobachtern. Weniger als ein wertender Beobachter, eher einer, der die besonderen Leistungen achtete. Immerhin haben diese Frauen und Männer an diesem Samstag vier Stunden ihrer Freizeit geopfert. Diese Art der ehrenamtlichen Arbeit sei nicht hoch genug anzuerkennen. Dafür gebührt besonderer Dank.

(c) by Lutz Schadeck - Bremervörder Anzeiger

28.04.2007:Munster:450 Retter proben den Ernstfall

Landkreis-Einheiten bei Großübung

Landkreis (sj/alg). Zahlreiche Einsatzkräfte aus dem Landkreis Rotenburg haben am vergangenen Wochenende an der Großübung „MuLa07“ in Munster im Landkreis Soltau-Fallingbostel teilgenommen. Mit dabei: drei Einsatzzüge von Feuerwehren, drei Schnell-Einsatzgruppen (SEG) und Bereitschaften des DRK, das THW Rotenburg sowie die Rettungshundestaffel des ASB aus Bremen.

Mit insgesamt rund 100 Fahrzeugen und etwa 450 Einsatzkräften rückten die Retter am Sonnabend ins Übungsgebiet ein. Bei der Übung, die das Zusammenspiel der verschiedenen Einheiten optimieren sollte, galt es, zwei Großschadenslagen abzuarbeiten. In beiden Szenarien waren 50 Personen mit den verschiedensten Verletzungen anzutreffen – von der leichten Blessur bis hin zu schwersten Verbrennungen. Angenommene Lage im ersten Szenario: ein Zusammenstoß zweier Luftfahrzeuge über dem Übungsgebiet. Eines der beiden, ein Kleinflugzeug, war über einem Dorf abgestürzt und hatte eine Kettenreaktion ausgelöst – mit brenndender Tankstelle, Massenpanik und vielen Verletzten. Die Betreuung der Verletzten übernahmen zunächst Einsatzkräfte der Feuerwehr, die diese ans medizinischen Personal der SEG übergaben. Während sich die Feuerwehr um Menschenrettung und technische Hilfeleistung kümmerte, bauten Kräfte des DRK einen Sammelplatz für gerettete Mitbürger des Dorfes auf. Die Verletzten wurden per Rettungswagen von einer Sammelstelle zu einem von der SEG bereit gestellten Behandlungsplatz gebracht, an dem sich Ärzte, Notfallseelsorger und Sanitäter um die Ankommenden kümmerten. Szenario zwei: ein Hubschrauber war wegen eines technischen Defektes auf einen Zug gestürzt. Dabei waren zahlreiche Insassen des Zuges und des Hubschraubers verletzt oder getötet worden. Außerdem waren zwei PKW aus Unachtsamkeit gegen den Zug gefahren. Ein explodierender Gastank, der in Flammen aufging und mit Speziallöschmittel gelöscht werden musste sowie umherirrende Verletzte, die sich in die umliegenden Wälder flüchteten, machten die Übung zu einer großer konditionellen Belastung. Auch Rotenburgs Landrat Hermann Luttmann stattete den Einsatzkräften einen Besuch ab und verschaffte sich einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Rettungseinheiten. Erstmals nahmen an der Übung auch 27 Soldaten der Reserve-Lazaretteinheit der Bundeswehr Rotenburg teil

Zu den Fotos:
- Ein abgestürzter Hubschrauber, Brände und zahlreiche Verletzte: Am vergangenen Sonnabend probten rund 450 Rettungskräfte aus dem Landkreis Rotenburg in Munster den Ernstfall. Ziel: ein optimales Zusammenspiel von Feuerwehr, SEGs und THW bei Großunfällen.

- Die realistisch geschminkten Verletzten wurden von Soldaten aus der Rotenburger Lent-
Kaserne gespielt.


Mit freundlicher Genehmigung vom "SONNTGSJOURNAL - der Bremervörder Zeitung"
(c) Text und Fotos by Stefan Algermissen





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21./22.04.2007 - SEG verteten auf Gewerberingschau

Die alljährliche Gewerberingschau in Bremevörde fand dieses Jahr am 3. Wochenende im April statt. Zum ersten Mal war diese Jahr mit der Schnell-Einsatzgruppe Rettung auch eine Hilfsorganisation an dem Veranstaltungswochenende vertreten. Auf dem Gelände von Opel Bäsmann boten die Mitglieder des DRK´s viele verschiedene Dinge den Besuchern. So konnte sich interessierte Bürger den Blutdruck messen lassen oder ihnen wurde ein EKG geschrieben. Natürlich konnte auch die gesamte Ausrüstung eines Rettungswagen ganz genau unter die Lupe genommen werden und wurde von dem Rettungspersonal einfach und leicht verständlich erklärt. Aber auch Fachgespräche mit den Besuchern kamen nicht zu kurz. So konnten doch einige Unstimmigkeiten beseitigt werden. Alles in Allem war die Veranstaltung für die SEG-Bremervörde eine gute Werbung und die Akzeptanz in der Bevölkerung konnte zusätzlich gestärkt werden.

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6.03.2007 - Verkehrstag an der Bremervörder Schule

Am Donnerstag, den 6. März führte die Hauptschule Bremervörde wie jedes Jahr ihren Verkehrstag durch. Daran nahmen neben der Polizei Bremervörde auch die SEG-Rettung Bremervörde teil. Für die 3 neunten und einer zehnten Klasse standen mehrere Stationen bereit. Die SEG-Rettung Bremervörde zeigte den Schülern wie sie die stabile Seitenlage nach den neuen Richtlinien ganz einfach bei bewusstlosen Menschen durchführen können. Aber auch der Rautek-Rettungsgriff, das Anlegen eines Druckverbandes und das Absetzen eines Notrufs wurden erläutert. Aber nicht die Theorie sondern die Praxis stand im Vordergrund und durfte ausgiebig geübt werden. Im Anschluss wurde den Schülern noch der Rettungswagen gezeigt und letzte Fragen geklärt. Jeder Schüler, der die Hauptschule Bremervörde in der zehnten Klasse verlässt erhält einen Erste-Hilfe-Lehrgang. Um das Interesse darauf schon einmal zu wecken wurden wichtige Themen bereits im Voraus angesprochen.

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